Admin-Panels und CMS
Konfigurationsmodule, Schalter für Funktionen und Seitenbereiche, HTML-Vorlageneditoren mit Live-Vorschau, Änderungsverlauf, Rollen und Berechtigungen. Inhalte und Einstellungen pflegt Ihr Team selbst im Browser.
Entwickeln & verbinden
Automatisieren
Individualsoftware
Wir entwickeln Webanwendungen, Admin-Panels und interne Systeme, die die Abläufe in Ihrem Unternehmen abbilden – mit Next.js, React, Node.js und Python.

Wir passen die Software an die tatsächliche Arbeitsweise Ihres Teams an: weniger Klicks, weniger Fehler und alle Daten in einem System.
Überblick
Standardsoftware und SaaS-Tools decken gut ab, was in jedem Unternehmen ähnlich abläuft. Eine eigene Lösung brauchen die Schritte, die Ihr Unternehmen ausmachen: ein individueller Freigabeprozess, besondere Verfügbarkeitsregeln, die Aufteilung nach Märkten oder Preisregeln, die sich in keiner Einstellungsmaske abbilden lassen. Wenn diese Schritte außerhalb des Systems laufen, übernehmen Hilfstabellen, E-Mails und Absprachen im Chat die Arbeit, und der Ablauf verteilt sich auf viele Stellen.
Bevor wir die erste Zeile Code schreiben, erfassen wir, wie die Arbeit bei Ihnen heute läuft, damit die Software Ihre echten Abläufe abbildet. Wir setzen auf bewährte, gut wartbare Technologien wie Next.js und Node.js – so bleibt das System schnell und verkraftet auch mehr Traffic. Die Einführung planen wir in Etappen, sodass das erste Modul früh bei Ihrem Team ankommt und sofort Arbeit abnimmt.

Ein System, das Ihre Abläufe Schritt für Schritt abbildet.
Ihr Team ändert Inhalte und Einstellungen selbst, ohne Entwickler.
OAuth, eigene Auth-Provider und SSO für alle Anwendungen in Ihrem Unternehmen.
Das erste Modul geht früh live, weitere ergänzen wir nach und nach.
Diese sechs Arten von Webanwendungen und internen Systemen nehmen Ihrem Team wiederkehrende Arbeit ab und bündeln Ihre Daten an einem Ort.
Konfigurationsmodule, Schalter für Funktionen und Seitenbereiche, HTML-Vorlageneditoren mit Live-Vorschau, Änderungsverlauf, Rollen und Berechtigungen. Inhalte und Einstellungen pflegt Ihr Team selbst im Browser.
Ein Ticket-Posteingang mit Prioritäten, Fristen, Zuständigkeiten, Kommentaren und Anhängen. Dazu die Aufteilung nach Abteilungen oder Märkten, E-Mail-Benachrichtigungen und die vollständige Historie jedes Vorgangs.
Minutengenaue Berechnung freier Termine, Termindauer und Pufferzeiten, Schutz vor Doppelbuchungen bei gleichzeitigen Reservierungen, Erinnerungen und Synchronisierung mit externen Kalendern.
Ein eigenes Konto mit Bestellhistorie, Dokumenten, Bearbeitungsstatus und Preislisten pro Kunde oder Partner. Den aktuellen Stand sehen Ihre Kunden jederzeit im Portal, sodass weniger Nachfragen wie „Wie weit ist mein Vorgang?“ bei Ihrem Team ankommen.
Optionsauswahl Schritt für Schritt, Abhängigkeits- und Ausschlussregeln, serverseitige Preisberechnung und eine fertige Spezifikation für Angebot oder Bestellung.
Auswertungen auf Basis Ihrer eigenen Daten, Filter nach Zeitraum und Kanal, Tabellenexport und Berichte, die ein Cronjob regelmäßig direkt in Ihr Postfach schickt.
Wann es sich rechnet
Viele Prozesse laufen gut mit einem fertigen SaaS-Tool. Wenn Sie mehrere der folgenden acht Anzeichen bei sich wiedererkennen, kostet Ihr aktuelles Tool meist schon mehr, als die Lizenzrechnung zeigt.
Admin-Panel & Zugriff
Die Wartungskosten bleiben am niedrigsten, wenn Ihr Team kleine Änderungen ohne Ticket beim Anbieter umsetzen kann. Deshalb entwickeln wir das Admin-Panel als vollwertigen Teil des Produkts: Alles, was sich in Ihrem Unternehmen jede Woche ändert, passt Ihr Team direkt im Browser an – ohne auf einen Entwickler zu warten.
Standardmäßig liefern wir Konfigurationsmodule mit Schaltern für Funktionen und Seitenbereiche, einen HTML-Vorlageneditor mit Live-Vorschau vor der Veröffentlichung, einen Änderungsverlauf, der zeigt, wer einen Datensatz wann bearbeitet hat, Berichte über abgelehnte Datensätze mit Fehlerursache und einen Button „Verbindung testen“ bei jeder Schnittstelle. Dazu kommen Rollen und Berechtigungen, damit jede Person nur die Aufgaben und Daten sieht, die sie für ihre Arbeit braucht.
Wenn ein Unternehmen mehrere interne Tools nutzt, sorgt ein zentraler Login dafür, dass jede Person mit ihrem eigenen Konto arbeitet. Wir richten die Anmeldung mit geschäftlichen Google- oder Facebook-Konten ein (per OAuth, einem bewährten Standard, der ohne zusätzliches Passwort auskommt), und wo Sie volle Kontrolle brauchen, bauen wir ein eigenes serverseitiges Authentifizierungssystem, damit der Zugriff auf Ihre Daten sicher bleibt.
Ein Konto öffnet dann alle Ihre Anwendungen (SSO, also eine Anmeldung für viele Tools). Verlässt jemand das Unternehmen, sperren Sie alle Zugänge in einem einzigen Schritt. Die Schlüssel zum Signieren der Sitzungen erzeugen wir zufällig und speichern sie außerhalb des Codes, sodass Sie sie jederzeit austauschen können. Berechtigungen prüfen wir bei jeder Anfrage auf dem Server, damit der Datenzugriff tatsächlich von der Rolle des Nutzers abhängt.
Vergleich
Eigenen Code empfehlen wir dort, wo er sich für Ihren Prozess rechnet. Die folgenden sechs Unterschiede geben bei der Wahl meist den Ausschlag.
| Kriterium | Standard-SaaS | Individualsoftware |
|---|---|---|
| Passgenauigkeit | Der Prozess muss sich dem Tool anpassen | Die Software bildet Ihre Abläufe ab |
| Kostenmodell | Abo, das mit jedem weiteren Nutzer teurer wird | Entwicklungskosten vorab, danach Wartung und Weiterentwicklung |
| Daten | In der Datenbank des Anbieters, Export in dessen Format | Auf Ihrem Server oder in Ihrer Cloud, mit vollem Zugriff |
| Schnittstellen | Begrenzt auf die öffentliche API des Anbieters | Beliebige APIs, Webhooks, Exporte und Datenaustausch mit dem ERP |
| Änderungen | Feature-Request an den Anbieter, ohne zugesagten Termin | Die nächste Iteration, gemeinsam mit Ihnen geplant |
| Code | Proprietär, gebunden an einen einzigen Anbieter | Repository und Dokumentation liegen bei Ihnen |
Jeden dieser drei Prozesse bilden wir in einem einzigen Tool ab, damit Ihr Team schneller und verlässlicher arbeitet und alle Daten an einem Ort liegen.
Ticket-Workflow
Wenn ein Ticket mehrere Abteilungen durchläuft, liegt seine Historie verstreut in einzelnen E-Mail-Postfächern. Kunden bekommen eine Entscheidung oft erst mit, wenn sie selbst nachhaken.
Die Prozessregeln existieren nur in den Köpfen der Beteiligten und lassen sich kaum rekonstruieren, wenn jemand ausfällt. Weil kein Feld vollständige Angaben erzwingt, bleibt ein Vorgang liegen, sobald ein Foto oder die Nummer des Kaufbelegs fehlt.
Wir bilden die Phasen so ab, wie sie in Ihrem Unternehmen tatsächlich ablaufen, damit das System zur echten Arbeit passt. Jede Phase erhält eine verantwortliche Person, eine Frist und Pflichtfelder, die vor dem nächsten Schritt ausgefüllt sein müssen. Statusänderungen lösen eine Benachrichtigung aus, und die Verweildauer pro Phase fließt in einen Bericht, damit Sie jederzeit wissen, wo ein Vorgang steht.
Konfigurator
Angebote entstehen in einer Tabelle, die über Jahre immer mehr Ausnahmen angesammelt hat. Ein einzelnes Angebot dauert ein bis zwei Tage, und manche Rabatte werden außerhalb der Rabattrichtlinie gewährt.
Die Preisregeln liegen an mehreren Stellen gleichzeitig. Jede Kopie der Tabelle enthält eine eigene Version der Logik, und die einzige Kontrolle ist die Sorgfalt der Person, die sie ausfüllt.
Wir verlagern die Regeln auf den Server und berechnen den Preis an einer zentralen Stelle, inklusive Ausschlüssen und Abhängigkeiten zwischen Parametern. Rabattstufen koppeln wir an die Rolle des Nutzers, damit jede Person im Vertrieb Rabatte bis zu ihrem eigenen Limit gewährt. Das Ergebnis wird als versioniertes Angebot mit PDF-Datei und Spezifikation für die Bestellung gespeichert.
Buchungen
Termine werden von Hand angenommen und in eine Tabelle eingetragen. Dabei kommt es zu Doppelbuchungen und zu Terminen außerhalb der Öffnungszeiten des Standorts.
Die Verfügbarkeit berechnet ein Mensch im Kopf, und eine Tabelle kennt keine Terminsperre. Wenn zwei Buchungen gleichzeitig eingehen, belegen beide denselben Termin, weil nichts das verhindert.
Freie Zeitfenster berechnen wir aus drei Faktoren: Dienstplänen, Dauer der Leistung und Pufferzeiten zwischen den Terminen. Jede Buchung speichern wir in einer Datenbanktransaktion mit Terminsperre, sodass zwei gleichzeitige Anfragen nie im selben Zeitfenster landen. Dazu kommen Bestätigungen per E-Mail, Erinnerungen und eine Kalenderansicht für Ihre Mitarbeitenden.
Ablauf
Wir arbeiten in kurzen Zyklen und liefern in vier Phasen laufend funktionierende Teile des Systems, damit Sie früh Ergebnisse sehen und sie im echten Arbeitsalltag bewerten können.
Bevor die Konzeption beginnt, zeichnen wir gemeinsam mit den Personen, die die Arbeit täglich erledigen, den Ablauf Schritt für Schritt auf. Dabei erfassen wir Ausnahmen und die Stellen, an denen Daten über eine Tabelle laufen. Wir legen fest, welches System für welche Daten als Single Source of Truth gilt und wer welche Berechtigungen erhält.
Wir erstellen einen Klick-Dummy der wichtigsten Ansichten und das passende Datenmodell. Ihr Team testet den Entwurf an echten Fällen, bevor der eigentliche Code entsteht, sodass Korrekturen in dieser Phase schnell und günstig sind.
Wir liefern Modul für Modul, jedes getestet und bereit für den Arbeitsalltag. Entwickelt wird in einer isolierten Umgebung, und live geht jedes Modul erst nach Tests in mehreren Browsern und einer Prüfung aller Ansichten ab 320 Pixel Breite.
Nach dem Start sammeln wir Rückmeldungen aus der echten Nutzung und planen die nächsten Iterationen. Wir bleiben mit Monitoring, Backups, Updates und Dokumentation an Bord, damit das System mit Ihrem Unternehmen wächst.
FAQ
Das hängt vom Umfang ab, die Regel bleibt aber gleich: Nach Workshop und Prototyp planen wir das erste Modul so, dass es möglichst früh bei Ihrem Team ankommt und spürbar Arbeit abnimmt. Weitere Funktionen ergänzen wir iterativ, priorisiert nach ihrem Nutzen für Ihr Unternehmen, sodass Sie während der gesamten Einführung schrittweise Ergebnisse sehen.
Am Anfang ja – die Entwicklungskosten tragen Sie vorab. Die Rechnung ändert sich, sobald Sie zum Abo die Gebühren für jeden weiteren Nutzer, zusätzliche Module und die Zeit hinzurechnen, die Ihr Team mit Workarounds für die Grenzen des Tools verbringt. Wenn sich anhand Ihrer Projektbeschreibung zeigt, dass eine fertige Lösung Ihren Prozess vollständig abdeckt, sagen wir Ihnen das offen.
Code und Daten gehören vollständig Ihnen. Entweder arbeiten wir von Anfang an in Ihrem Repository, oder Sie erhalten es zum Projektabschluss – zusammen mit Dokumentation und einer Anleitung zur Inbetriebnahme. Wir richten das System auf Ihrem VPS oder in einer Cloud Ihrer Wahl ein, mit automatisch erneuerten SSL-Zertifikaten, Backups und Monitoring.
Ja – meist ist genau diese Anbindung die Voraussetzung dafür, dass sich die Einführung lohnt. Wir verbinden individuelle Anwendungen mit Verkaufsplattformen, ERP, Lagerverwaltung, Buchhaltung, Zahlungsanbietern und E-Mail-Systemen – per REST, Webhooks oder Dateiaustausch. Wenn ein externes System die nötige API nicht bietet, suchen wir nach einem anderen Weg für den Datenaustausch.
Genau dafür bauen wir das Konfigurationspanel: Einen Teil der Änderungen – neue Auswahlwerte, Status, Inhalte, das Ein- oder Ausblenden von Bereichen – nehmen Sie selbst vor. Größere Änderungen an der Logik setzen wir als nächste Iteration um, die wir gemeinsam mit Ihnen kalkulieren und planen. Nach der Abnahme bleibt das System offen für Weiterentwicklungen.
Die Anmeldung basiert auf bewährten Standards (OAuth oder ein eigenes System mit einem Login für mehrere Tools), und Berechtigungen prüfen wir bei jeder Anfrage auf dem Server, damit der Datenzugriff von der Rolle des Nutzers abhängt. Eingaben der Nutzer filtern wir, damit Ihre Anwendung gegen typische Angriffe auf Webanwendungen wie SQL-Injection oder XSS geschützt bleibt. Passwörter und Schlüssel liegen in der Serverkonfiguration, getrennt vom Code, und lassen sich jederzeit austauschen.
Beschreiben Sie uns per E-Mail, wie diese Arbeit heute abläuft und was am meisten bremst – gern auf Deutsch. Wir antworten innerhalb eines Werktags mit Rückfragen und schlagen danach den Umfang des ersten Moduls, einen Zeitplan und eine Einführung ohne Stillstand im Betrieb vor.