Drohnenaufnahmen für Bauträger: Was lässt sich zeigen und wie nutzen Sie das Material im Vertrieb?
Der Immobilienmarkt wird immer wettbewerbsintensiver: Bevor Interessenten eine Baustelle besichtigen, prüfen sie das Projekt gründlich im Internet. Genau hier kommen Drohnen ins Spiel: Luftfotos und Luftvideos gehören heute zum Standard im Marketing von Bauträgern.
Was lässt sich mit einer Drohne zeigen?
- Lage und Umfeld des Projekts: Mit einer Drohne zeigen Sie, wo die Wohnanlage im Stadtgefüge liegt. Aus der Luft sind die Entfernungen zu Parks, Schulen, Verkehrsknotenpunkten und Gewässern gut zu erkennen.
- Baufortschritt: Regelmäßige Luftaufnahmen (z. B. einmal im Monat) liefern Investoren aussagekräftiges Material und schaffen Transparenz und Vertrauen.
- Visualisierung des Ausblicks: Noch bevor das oberste Stockwerk steht, kann die Drohne auf einer festgelegten Höhe schweben und ein Foto aufnehmen, das der Bauträger im Exposé als „Der Blick von Ihrem künftigen Balkon“ verwendet.
Wie setzen Sie das Material wirkungsvoll ein?
Ihre volle Wirkung entfalten die Aufnahmen, wenn Sie sie gezielt in Ihren Sales Funnel einbinden:
- Landingpage und Startseite: Ein kurzes Drohnenvideo als Endlosschleife (ein sogenannter Cinemagraph) ganz oben auf der Seite zieht sofort die Aufmerksamkeit auf sich.
- Virtuelle Rundgänge und Fotomontagen im Gelände: Senkrechte Draufsichten aus der Drohne dienen als Grundlage, in die ein 3D-Grafiker eine fotorealistische Visualisierung der Wohnanlage einmontiert.
- Social Media: Dynamische Zwischenschnitte und Hyperlapse-Aufnahmen funktionieren auf Instagram, TikTok und in Facebook-Kampagnen sehr gut und bringen günstige, qualifizierte Anfragen.